„Zabina“ – traditionelles Frühstück auf Sicilia

Es ist schon Tradition, daß wir zum Frühstück mit unseren Freunden zum Ricotta Essen am Wochenende bei strahlendem Sonnenschein auf’s Land fahren.
Z.B. hierhin:




Nachdem bei der Käsezubereitung die „tuma“ entnommen wurde, erwärmt man die „lacciata“ bei niedriger Hitze weiter und fügt, sobald sie anfängt zu kochen, Vollmilch und etwas Salz hinzu, um die Gerinnung zu fördern. Die Ricotta erscheint dann in kleinen Klumpen auf der Oberfläche, wird anschließend herausgehoben und  in kleinere „fasceddi“ gelegt, wo sie solange bleibt, bis sie auch den letzten Rest an Molke abgegeben hat. Während dieser Herstellungsphase essen die Sizilianer_innen und auch wir  😉  die „zabina“, ein traditionelles Frühstück, das aus Brot, Molke und noch warmer Ricotta besteht.


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